Es sieht so aus, als würde Australien zu einem Super-Hafen für Kryptowährung und Blockchain-Aktivitäten. Einer neuen Umfrage zufolge haben ungefähr 20 Prozent der Bewohner des Great Outback in der Vergangenheit entweder Kryptowährung besessen oder besitzen diese zum Zeitpunkt des Schreibens.

Australien und Cryptocurrency werden langfristige Partner

Die Umfrage erfolgt über den Independent Reserve Cryptocurrency Index (IRCI). Die Plattform führt diese Umfrage jährlich durch und hat festgestellt, dass 2020 das Jahr war, in dem viele Australier Krypto plötzlich in einem ganz neuen Licht sahen. Um fair zu sein, scheint dies für den größten Teil der Welt der Fall zu sein. BTC und Crypto Genius sind weit mehr als einfache, spekulative Vermögenswerte. Sie gelten heute größtenteils als Wertspeicher oder Absicherungsinstrumente, mit denen man möglicherweise sein Vermögen in Zeiten wirtschaftlicher Unruhen schützen kann.

Darüber hinaus bestätigt die Umfrage nun, dass fast 89 Prozent der Australier wissen, was Bitcoin ist. Sie besitzen es vielleicht nicht alle irgendwo in digitalen Geldbörsen, aber der größte Teil des Landes hat zumindest davon gehört oder verfügt über einige Kenntnisse der Währung und ihrer jeweiligen Technologie.

Die Umfrage erklärt:

Laut IRCI gaben 78,2 Prozent der Umfrageteilnehmer, die 2020 Krypto besaßen, an, die Gewinnschwelle oder besser zu erreichen, und nur 21,8 Prozent meldeten einen Verlust. Die Altersgruppe der 45- bis 54-Jährigen hat mit mehr als der Hälfte der schwarzen Zahlen am ehesten Geld verdient. Dies war eine starke Verbesserung gegenüber dem Vorjahr, als nur 35 Prozent ihrer Altersgruppe ihr Vermögen durch Krypto erhöhten.

Die Umfrage zeigt auch, dass sich die Vorstellungen vieler Menschen über Bitcoin und seine Altcoin-Cousins ​​in den letzten 12 Monaten stark verbessert haben. Im Jahr 2019 wurde berichtet, dass mehr als 21 Prozent der Befragten Bitcoin und Kryptowährungen als Betrugsmünzen bezeichneten, die um jeden Preis vermieden werden sollten. Diesmal ist diese Zahl jedoch auf etwas mehr als 17 Prozent gesunken. Das ist eine Verbesserung von rund vier Prozent in einem Jahr.

Darüber hinaus geben knapp 20 Prozent der Befragten an, Bitcoin als Wertspeicher zu betrachten. Dies ist ein Plus von mehr als drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In der Umfrage heißt es weiter:

Von denjenigen, die beabsichtigten, Krypto im Jahr 2020 zu kaufen, dies aber nicht taten, gab mehr als ein Drittel an, dass ihre Kaufentscheidungen aufgrund der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Krise direkt beeinflusst wurden.

Hier und da noch ein paar Barrikaden

Die Umfrage zeigt immer noch Unterschiede zwischen Männern und Frauen, wenn es um Krypto geht. Den Ergebnissen zufolge wussten Männer mehr über zusätzliche Formen der Kryptowährung als Frauen. Das Dokument sagt:

Jenseits der dominanten Krypto kannten doppelt so viele Männer als Frauen andere Münzen wie Ethereum (ETH), [XRP], Bitcoin Cash (BCH), EOS (EOS) und Litecoin (LTC).